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LFS-Lavendelfohlen-Syndrom

    DNA-Test DNA-Test für das Lavender Foal Syndrom (LFS) – Rein- und Halbblutaraber. Dieser Test weist das rezessive LFS-Gen nach. Probe...

    €43.05

      BeispielanforderungenBeispielanforderungen

      30 bis 40 - Haarwurzeln - Umschlag oder 5 mL - Blut - K3 EDTA-Röhrchen

      Senden Sie Ihre Probe per normaler Post oder Expressversand an:

      Equigerminal Lab HIESE
      Rua da Quinta do Sobreiro Nº25
      3230-343 Penela, Portugal

      BearbeitungszeitBearbeitungszeit

      2 bis 5 Arbeitstage

      Über den TestÜber den Test

      Dieser DNA-Test verifiziert das Vorhandensein der genetischen Variante des Lavender Foal Syndroms (LFS).

      LFS ist eine autosomal-rezessive Erbkrankheit, die hauptsächlich bei reinrassigen und teilweise reinrassigen Araberpferdenvorkommt.

      Warum testen?Warum testen?

      Dieser Gentest hilft Züchtern, Pferde zu identifizieren, diefrei, Träger oder betroffenvom Lavender Foal Syndrom sind.

      Die Tests unterstützen fundierte Zuchtentscheidungen und helfen, die Geburt betroffener Fohlen zu verhindern.

      Tests werden besonders fürreinrassige und teilrassige Araberoder Pferde mit arabischer Abstammung empfohlen.

      Wie es funktioniertWie es funktioniert

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      ErgebnisseErgebnisse

      Der DNA-Test weist das rezessive LFS-Gen nach und liefert eines der folgenden Ergebnisse:

      •  N/–Nicht-Trägerdes LFS-Gens. Negativ auf das LFS-Gen getestet.
      • N/LFS- HeterozygotesPferd für LFS, sowohl das normale als auch das LFS-Allel wurden nachgewiesen. Das Pferd ist Träger der genetischen Störung LFS und es besteht eine 50%ige Chance, dass dieses Pferd ein LFS-Allel an seine Nachkommen weitergibt
      • LFS/ – HomozygotesPferd für LFS, Träger von zwei Kopien des LFS-Gens. Das Pferd ist von der genetischen Störung LFS betroffen.
      Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen

      Das Lavender Foal Syndrome (LFS) ist eine schwere erbliche neurologische Erkrankung, von der hauptsächlich Araberpferde betroffen sind.

      Betroffene Fohlen werden typischerweise mit einer verdünnten Fellfarbe geboren, die blass lavendelfarben, silbern oder rosa erscheinen kann.

      Zu den klinischen Anzeichen gehören:

      • Schwierigkeiten beim Stehen kurz nach der Geburt.
      • Muskelsteifigkeit.
      • Streckung der Gliedmaßen, des Halses und des Rückens.
      • Anfallsähnliche Episoden.
      • Schwere neurologische Dysfunktion.

      Betroffene Fohlen müssen aufgrund der Schwere der Krankheit in der Regel innerhalb von Tagen oder Wochen nach der Geburt eingeschläfert werden.

      Da LFS als autosomal-rezessives Merkmalvererbt wird, erben betroffene Fohlen je eine Kopie der Mutation von jedem Elternteil.

      Trägerpferde (N/LFS) erscheinen völlig gesund, können die Mutation aber an etwa 50 % ihrer Nachkommen weitergeben.

      Die LFS-Mutation wurde bisher nur bei Pferden mit arabischer Abstammung identifiziert. Routinetests werden daher für reinrassige und teilrassige Araber oder bei unsicheren Abstammungsinformationen empfohlen.

      Häufig gestellte FragenHäufig gestellte Fragen

      Welche Proben können eingereicht werden?

      Der Test kann mit folgenden Proben durchgeführt werden:30–40 Haarwurzelnoder 5 ml Blut, gesammelt in einem K3-EDTA-Röhrchen.

      Welche Pferde sollten getestet werden?

      Der Test wird empfohlen für Vollblut- und Halbblut-Araberpferde, Pferde mit arabischer Abstammung und Zuchttiere mit unsicherer Abstammung.

      Was bedeuten die Ergebnisse?


      • N/N:Pferd ist frei von der LFS-Mutation.

      • N/LFS:Pferd ist ein gesunder Träger und kann die Mutation an 50 % seiner Nachkommen weitergeben.

      • LFS/LFS:Pferd ist genetisch vom Lavender Foal Syndrom betroffen.

      Können Trägerpferde die Krankheit entwickeln?

      Nein. Trägerpferde (N/LFS) sind klinisch unauffällig, können die Mutation aber an ihre Nachkommen weitergeben.

      Wie lange dauert es, bis die Ergebnisse vorliegen?

      Die Ergebnisse liegen innerhalb von 2 bis 5 Arbeitstagennach Probeneingang im Labor vor.

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