MIM (PSSM2) DNA-Test
Sorgen Sie mit präzisen MIM-Tests für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Pferde. Unser DNA-Test identifiziert das Vorhandensein genetischer Varianten, die mit der Muskelintegritätsmyopathie (MIM), früher bekannt als PSSM2, in Zusammenhang stehen und die Muskelfunktion und -struktur beeinträchtigen.
Probenanforderungen
- 30 bis 40 Haarwurzeln - Umschlag
- Alternativ 5 ml Blut - K3 EDTA-Röhrchen
Bearbeitungszeit
Ergebnisbeschreibung
Der DNA-Test identifiziert sechs genetische Varianten, die bei Pferden zu einer Prädisposition für die Entwicklung von Symptomen einer Muskelintegritätsmyopathie führen:
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P2: Myotilinopathie
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P3: Filaminopathie
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P4: Myozenin-3-Myopathie
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P8: PYROXD1-Myopathie
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Px: CACNA2D3-Myopathie
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K1: COL6A3-Myopathie
Genetische Vererbung
Die Muskelintegritätsmyopathie (MIM) wird durch eine erbliche Veranlagung verursacht, die mehrere genetische Varianten umfasst. Diese Varianten stören die Struktur und Funktion der Muskelfasern und führen zu Symptomen wie Muskelsteifheit, unerklärlicher Lahmheit und Schwierigkeiten beim Muskelaufbau.
Klinische Symptome und betroffene Rassen
Die Symptome von MIM können bei Pferden sehr unterschiedlich sein und umfassen unerklärliche Lahmheit, Muskelsteifheit, Schwierigkeiten bei Gangwechseln, Bewegungsunlust, Muskelschwund und Verhaltensänderungen. Fast jede Rasse kann betroffen sein, häufig kommt es bei Rassen wie Quarter Horses, Warmblütern und Vollblütern vor.
Warum testen?
Tests auf MIM sind für Züchter und Besitzer von entscheidender Bedeutung, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Durch die Identifizierung von Trägern der genetischen Varianten können Zuchtentscheidungen optimiert werden, um die Ausbreitung dieser Erkrankungen zu verhindern. Darüber hinaus kann die Kenntnis des genetischen Status eines Pferdes dazu beitragen, die Symptome durch maßgeschneiderte Trainings- und Fütterungsprotokolle zu behandeln und zu lindern.
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Detaillierte Ergebnisbeschreibung
Die Ergebnisse des DNA-Tests weisen auf das Vorhandensein der folgenden genetischen Varianten hin:
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P2: Myotilinopathie
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P3: Filaminopathie
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P4: Myozenin-3-Myopathie
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P8: PYROXD1-Myopathie
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Px: CACNA2D3-Myopathie
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K1: COL6A3-Myopathie
Weitere Informationen
Muscle Integrity Myopathy (MIM) ist eine genetische Störung, die die Muskelfunktion und -struktur beeinträchtigt und zu verschiedenen klinischen Symptomen führt. Obwohl genetische Störungen nicht geheilt werden können, kann eine optimierte Behandlung durch Ernährung und Bewegung die Symptome lindern und Pferden ein normales Leben ermöglichen.
Verweise
Generatio.
Muskelintegritätsmyopathie bei Pferden EquiSeq.
Polysaccharid-Speichermyopathie Typ 2 (PSSM2)
FAQs
Welche Rassen sind von MIM betroffen?
MIM kann nahezu jede Rasse betreffen, häufig kommt es bei Rassen wie Quarter Horses, Warmblütern und Vollblütern vor.
Wie wird MIM vererbt?
MIM wird durch mehrere genetische Varianten verursacht, die die Muskelstruktur und -funktion beeinträchtigen. Diese Varianten werden vererbt und können bei Pferden zu Symptomen einer Belastungsmyopathie führen.
Wie kann MIM verwaltet werden?
Genetische Störungen können zwar nicht geheilt werden, ihre Symptome können jedoch oft durch optimierte Ernährungs- und Trainingsprotokolle behandelt werden. Die Identifizierung genetischer Varianten durch Tests ermöglicht maßgeschneiderte Behandlungsstrategien zur Linderung der Symptome.
Weitere Einzelheiten finden Sie auf unserer vollständigen FAQ-Seite .